Presse 2012


Grundschüler lernen beim Projekt: Nur gemeinsam sind wir stark

Alle müssen auf die Wippe: Die Oststadtschüler lernen auf dem Bau-Hof, wie es mit Teamarbeit besser geht.

WUNSTORF Vertrauen, Kooperation und Teamgeist standen gestern für 23 Mädchen und Jungen der Oststadtschule auf dem Stundenplan. „Nur wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir unsere Ziele erreichen”: Unter diesem Motto verbrachten die Drittklässler einen Projekttag zur Gewaltprävention auf dem Gelände des Kinder- und Jugendzentrums an der Maxstraße.

Angeleitet wurden die Schüler von den Sozialpädagogen Michael Jacob und Julia Klapp. Wippe, Stromzaun und Teamkran waren am Vormittag die Kooperationsspiele, mit denen sich die Jungen und Mädchen beschäftigten. Auf der Teamwippe, diese durfte zu keinem Zeitpunkt den Boden berühren, merkten die Schüler schnell, wie wichtig Teamgeist ist. „Wir hätten uns besser absprechen müssen”, stellte der neunjährige Kaspar fest.

Klassenlehrerin Ingrid Bruchwald lobte die Zusammenarbeit mit dem Bau-Hof: „Wir greifen im Unterricht oft auf die Lerninhalte des Präventionsprojektes zurück.” Das Projekt besteht aus mehreren Modulen und ist an der Oststadtschule schon bei den Erst- und Zweitklässlern ein fester Unterrichtsbestandteil.    laf

Fo­to: Lange-Schönhoff

Quelle: Leinezeitung vom 16.05.2012


Neue Integrationsklasse in der Oststadtschule geplant

nfo-Abend für Eltern von Kindern mit Förderbedarf

Unterricht Schulklasse
Bei der Lernreise werden verschiedene Stationen durchlaufen. Mesut(li.) und Nicklas beschäfigen sich am Computer mit der richtigen Zuordnung von Zahlen auf der 100er Tafel. Frau Krapp steht den beiden unerstützend zur Seite.

WUNSTORF (tau). Die Ost­stadt­schule plant für das Schul­jahr 2013/2014 wie­der eine In­te­gra­ti­ons­klas­se. Für in­ter­es­sierte El­tern fin­det des­halb am Don­ners­tag, dem 26. April um 20 Uhr in der Ost­stadt­schule ein In­for­ma­ti­ons­abend statt. Das Team aus der ak­tu­el­len In­te­gra­tion­klas­se, Mo­nika Hö­ning, Conni Krapp und Oli­ver Bo­schei­nen wer­den ü­ber ihre er­folg­rei­che Ar­beit mit den Kin­dern be­rich­ten. Außer­dem ste­hen El­tern für einen Er­fah­rungs­aus­tausch zur Ver­fü­gung. Der­zeit be­treuen die Päd­ago­gen die Klasse 3c mit 23 Schü­lern, da­von sind sechs Kin­der mit ei­nem För­der­be­darf. Um eine neue In­te­gra­ti­ons­klasse ein­rich­ten zu kön­nen, ist ein zeit­li­cher Vor­lauf not­wen­dig, da An­träge ge­stellt und Gut­ach­ten ge­schrie­ben wer­den müs­sen. Des­halb soll­ten sich El­tern von Kin­dern, bei de­nen sich ein kon­kre­ter För­der­be­darf ab­zeich­net, schon jetzt mit den Vor­tei­len ei­ner in­te­gra­ti­ven Be­schu­lung aus­ein­an­der­set­zen.

Mühe lohnt sich in je­dem Fall. Denn alle Schü­ler pro­fi­tie­ren von dem In­te­gra­ti­ons­mo­dell, da drei qua­li­fi­zierte Lehr­kräfte eine bes­sere För­de­rung in der Gruppe ge­währ­leis­ten. Dem so­zia­len Ler­nen werde eine be­deu­tende Stel­lung ein­geräumt und da­bei vor al­lem auf ge­gen­sei­tige Rück­sicht­nahme und Wert­schät­zung ge­ach­tet. “Viel mehr als auf den rei­nen För­der­schu­len, ler­nen die Kin­der ihre in­di­vi­du­el­len Stär­ken ken­nen”, so Krapp. Dafür sind die drei per­ma­nent an­we­sen­den Lehr­kräfte aber nicht al­lein ver­ant­wort­lich. Zu­dem be­trach­ten die För­der­kin­der ihre Klas­sen­ka­me­ra­den als Vor­bil­der, was Ori­en­tie­rung und Halt zu­las­se. “So ent­wi­ckelt sich Ehr­geiz, der zu be­acht­li­chen Ler­ner­fol­gen und -fort­schrit­ten führ­t“, er­klärt Krapp. Dazu komme ein päd­ago­gi­sches Kon­zept, das in­di­vi­du­ell auf die Be­dürf­nisse der Kin­der aus­ge­rich­tet sei. Bei der Lern­reise kön­nen die Schü­ler zum Bei­spiel im Un­ter­richt­sall­tag an ver­schie­de­nen Sta­tio­nen ihr ei­ge­nes Lern­tempo be­stim­men und dif­fe­ren­zierte Auf­ga­ben in Part­ner- und Grup­pen­ar­beit lö­sen. Sie ent­de­cken Bil­dungs­in­halte selbstän­dig und ü­ben sich dar­in, die neuen Er­kennt­nisse zunächst al­lein und da­nach mit Hilfe der Mit­schü­ler und der Leh­rer zu ü­ber­prü­fen. “In der Klasse sind die lern­schwäche­ren Kin­der voll in­te­grier­t”, sagt Conni Krapp. In den Pau­sen wird mit­ein­an­der ge­spielt und sich nach der Schule ver­ab­re­det. So sind be­reits Freund­schaf­ten ge­schlos­sen wor­den, die auf ge­trenn­ten Schu­len so nicht zu­stande ge­kom­men wären.

Foto: tau

Quelle: Wunstorfer Stadtanzeiger vom 19.04.2012


Weitere integrationsklasse ist geplant

Oststadtschule bietet interessierten Eltern demnächst einen Informationsabend an

Von Christiane Lange−Schönhoff

WUNSTORF Auch für das Schuljahr 2013⁄14 plant die Oststadtschule die Einrichtung einer Integrationsklasse (I−Klasse). Dort läuft das Modell seit drei Jahren erfolgreich. Für interessierte Eltern von Kindern mit jetzt schon klarem oder eventuellem sonderpädagogischen Förderbedarf bietet die Grundschule am Donnerstag, 26. April, ab 20 Uhr, einen Informationsabend an.

Förderschullehrerin Cornelia Krapp (links) zeigt Nicklas und Mesut (beide 9) am Computer das Rechenprogramm. Lange−Schönhoff

Zurzeit werden an der Oststadtschule sechs Kinder mit erhöhtem Förderbedarf unterrichtet. Betreut werden die Jungen und Mädchen – sie besuchen die dritte Jahrgangsstufe – von den Lehrkräften Monika Höning und Cornelia Krapp sowie Einzelfallhelfer Oliver Boscheinen. Ein früher Anmeldetermin an der Schule sei wichtig, weil die Gutachten zur Feststellung eines Förderbedarfs schon im Herbst erstellt werden müssen, sagte Förderschullehrerin Krapp. Der Antrag auf Beschulung in einer I−Klasse müsse von den Eltern vorab an eine Schule ihrer Wahl gestellt werden.

“Vom Modell der Integrationsklasse profitieren nicht nur die Förderkinder. Ihre 17 Mitschüler lernen schnell, dass jedes Kind individuelle Stärken hat und nicht nur die Leistung zählt”, merkte Krapp an. Gegenseitige Wertschätzung und Rücksichtnahme spielten im Alltag ebenfalls eine große Rolle. “Die Schüler helfen sich gegenseitig, lernen miteinander und voneinander”, betonte die Pädagogin.

“Unsere Kinder mit Förderbedarf in der geistigen Entwicklung können jetzt alle lesen und seien im Fach Mathematik auf dem Stand der zweiten Jahrgangsstufe”, sagte Krapp erfreut. “Für die Einrichtung einer Integrationsklasse für das Schuljahr 2013⁄14 benötigen wir fünf bis sechs Anmeldungen”, sagte Krapp. Werden weniger Kinder mit erhöhtem Förderbedarf angemeldet, könne die Schule das Angebot nur mit eingeschränkter Stundenzahl anbieten, fügte die Pädagogin hinzu.

Quelle: Leinezeitung vom 18.04.2012


Wunstorfer swingen den Besen

Auch die Schüler der Oststadtschule sammeln fleißig mit

Oststadschüler swingen den Besen
Bildunterschrift.

WUNSTORF (tau). Mit Müll­tüten, Müll­sam­melzan­gen und Hand­schu­hen be­waff­net, be­tei­lig­ten sich auch die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 1. bis 3. Klas­sen der Ost­stadt­schule an der großen Putz­ak­tion “Wun­storf swingt den Be­sen”. Die vierte Stunde fand des­halb am Frei­tag auf dem Schul­hof und auf den Grün­flächen vor dem Schul­ge­bäude statt. Un­ter An­lei­tung der Klas­sen­leh­re­rin­nen und Klas­sen­leh­rer kam dann auch ei­ni­ges zu­sam­men. Denn zwi­schen den Spiel­geräten auf dem Schul­hof, den Sträu­chern und auf den Ra­sen­flächen la­gen viele acht­los weg­ge­wor­fene Dinge her­um, die da nicht hin­gehören. Mit viel Ein­satz und En­ga­ge­ment säu­ber­ten die fleißi­gen Müll­samm­le­rin­nen und Müll­samm­ler das Gelän­de. Auch die etwa 20 Kin­der der Klasse 3c konn­ten gleich meh­rere Tüten mit Pa­pier und Ver­pa­ckungs­res­ten be­fül­len. “Das hat sich aber ge­lohnt ”, lau­tete das Fa­zit der Ak­tion. Klas­sen­spre­cher Ni­klas und Klas­sen­spre­che­rin Sa­rah brach­ten die Müll­tüten im An­schluss zum Ab­fall­con­tai­ner. Fo­to: tau

Quelle: Wunstorfer Stadtanzeiger vom 22.03.20


Schüler schwingen vor der großen Aktion den Besen

Müllsammelaktion
Jan (9, von links), Max (10), Emi (9), Tobias (10), Leilani (8) und Laura (9) begutachten den von ihnen rund um die Oststadtschule gesammelten Müll. Howe

WUNSTORF Plastikflaschen, Zigarettenstummel und Eisenstangen - die Schüler der Oststadtschule fanden bei ihrer Müllsammelaktion die vielfältigsten Gegenstände. Unter dem Motto “Schüler swingen den Besen” säuberten sie gestern das Gelände rund um ihre Schule.

“Wir wollen damit einen Beitrag leisten zu der stadtweiten Müllaktion ”, sagte Lehrerin Maren Knocke. Denn heute sammeln Wunstorfer unter dem Motto “Wunstorf swingt den Besen” Abfall ein, um die Stadt zu säubern. Auch die neunjährige Laura, die bereits gestern mit ihrer Klasse 3c das Schulgelände vom Dreck befreite, ist wieder mit von der Partie: “Ich helfe vom Angelverein aus in der Kernstadt.” Ob sie dabei wieder so interessante Funde wie eine 96-Karte macht, bleibt abzuwarten.

Ab neun Uhr beginnt in einigen Ortsteilen die Aktion und sie reicht bis in die Abendstunden. Zahlreiche Helfer sind erwünscht. sho

Quelle: Leinezeitung vom 17.03.2012


Bau-Hof nimmt Betreuung wieder auf

Schule und Kinder- und Jugendzentrum setzen nach Unterbrechung Kooperation fort

VON ANKE LÜTJENS

WUNSTORF (schö).
Bau-Hof
Die Kinder der Oststadtschule freuen sich über ihre Rückkehr auf das Gelände des Bau-Hofes. Fo­to: Lütjens

Ein großes Hallo hat es gestern Mittag auf dem Gelände des Kinder- und Jugendzentrums Bau-Hof gegeben. Die Schüler der beiden ersten Klassen der Oststadtschule kehrten für die verlässliche Betreuung auf den Bau-Hof zurück. Heute kommen die zweiten Klassen hinzu.

Rund vier Monate dauerte die Unterbrechung der Betreuung der Grundschüler im Bau-Hof. Grund dafür war die vom Gemeindeunfallverband (GUV) geforderte Winterabsicherung des Hüttenbaubereiches. Außerdem herrschte wegen des parallelen Betriebes zweier Hortgruppen in unterschiedlicher Trägerschaft erhebliche Raumnot.

In einer Sitzung haben sich Schulelternrat, Schulleitung und Vertreter des Kinder- und Jugendzentrums darauf verständigt, die pädagogisch wertvolle Kooperation zwischen Schule und Bau-Hof bei der Verlässlichen Grundschule fortzusetzen. Über die zukünftige Finanzierung und damit die weitere Fortsetzung der Kooperation soll noch vor den Sommerferien beraten werden.

Die Winterabsicherung haben Eltern aus der Verlässlichen Betreuung und des Bau-Hof-Hortes im Dezember errichtet. Die räumliche Situation hat sich mit der Rückgabe eines Raumes im Erdgeschoss vor zwei Wochen wieder leicht entspannt.

Quelle: Leinezeitung vom 02.03.2012


Spielerisch Englisch und Deutsch erlernen

Kiepenkasper bringt viel Spaß in den Unterricht

Kiepenkasper
Der Kiepenkasper (Use Spillmann) bringt in seiner großen Kiepe tolle Geschichten von Hexen und verwegenen Piraten mit.

WUNSTORF -pot- Es ist ein­fach so: Egal in wel­cher Schule der be­liebte Kie­pen­kas­per Uwe Spill­mann auf­taucht, ü­ber­all ver­brei­tet er fröh­li­che Stim­mung. So zum Bei­spiel jetzt in der Ost­stadt-Grund­schu­le, die er natür­lich nicht mit sei­ner lee­ren, son­dern mit sei­ner prall mit lus­ti­gen Ge­schich­ten ge­füll­ten Kiepe auf­such­te.

Be­son­ders span­nend war das für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der drit­ten und vier­ten Klas­sen, de­nen er mit sei­nen lus­ti­gen Pup­pen tolle Ge­schich­ten erzähl­te, die er zunächst in deut­scher und kurz da­nach fließend ü­ber­ge­hend in eng­li­scher Spra­che vor­trug. Das machte er so span­nend, dass die vol­ler Be­geis­te­rung mit­ge­hen­den Kin­der ü­ber­haupt nicht merk­ten, dass sie al­les auf ein­mal in ei­ner Fremd­spra­che er­leb­ten. Sie lern­ten also ganz ak­tiv und sehr ein­prä­gend eng­lisch, ohne es selbst zu mer­ken.

Spill­mann und seine Pup­pen zo­gen alle in ih­ren Bann, so auch die Erst- und Zweit­kläss­ler, die sich, ih­rem Al­ter ent­spre­chend, ü­ber schöne Ge­schich­ten in deut­scher Spra­che freuen konn­ten, und da­bei eben­falls eine ganze Menge lern­ten. Un­ter­richt al­so, wie er un­heim­lich viel Spaß macht.

­

Spill­mann ist Be­rufs­pup­pen­spie­ler und wie er selbst sag­te, aus­ge­bil­de­ter "­Deutsch-als-Fremd­spra­che-Leh­rer".

Er war ü­ber viele Jahre hin­weg im Auf­trag des Goe­the-In­sti­tu­tes als Leh­rer und Aus­bil­der für Leh­rer­fort­bil­dun­gen in vie­len Län­dern der Welt, so zum Bei­spiel in Ka­na­da, Aus­tra­lien und den USA. Dort kam er auf die Idee, Kin­dern in Deutsch­land die eng­li­sche Spra­che spie­le­risch näher zu brin­gen.

Sehr er­folg­reich im Ü­b­ri­gen, wie ihm auch im­mer wie­der gern von Leh­rern und El­tern bestätigt wird.

Zuschauer
Mit großer Spannung und noch größerer Begeisterung hören die Schüler die Geschichten, die ihnen der Kiepenkasper und seine lustigen Puppen erzählen.

Foto: pot

Quelle:Wunstorfer Stadtanzeiger vom 23.02.2012


Feuerwehr unterstützt beim Projekt “Brandschutzvorsorge”

Oststadtschüler sind mit dem Feuerwehrwesen vertraut

WUNSTORF (so­wi). Auch in die­sem Jahr wa­ren die Blu­me­nauer Brand­schüt­zer mit Ein­satz­fahr­zeu­gen in der Ost­stadt­schule vor Ort, um bei dem schu­li­schen Pro­jekt "­Brand­schutz­vor­sor­ge" zu un­ter­stüt­zen. Die Ein­la­dung wurde gern an­ge­nom­men, um die 75 Schü­ler aus drei Klas­sen mit dem Feu­er­löschwe­sen ver­traut zu ma­chen. So wurde je­des Teil an Bord der Feu­er­wehr­fahr­zeuge vor­ge­stellt und der Zweck für den Ein­satz ge­naues­tens er­klärt. Aber auch kleine Hel­fer im häus­li­chen Be­reich wur­den erör­tert , wie die Rauch­mel­der, Feu­er­lö­scher und Hin­weis­schil­der.

So wurde den Kin­dern er­klärt, für was der fluo­res­zie­rende Auf­kle­ber "Kin­der - Fin­der" dient. Auf der Kin­der­zim­mer­tür im un­te­ren Drit­tel an­ge­bracht, dient er den un­ter Atem­schutz ein­ge­setz­ten Ein­satz­kräf­ten als Hin­weis auf ein Kin­der­zim­mer. Im Brand­fall wird die­ser Raum in­ten­siv auf Kin­der durch­sucht, die sich mög­li­cher­weise vor dem Feuer ver­steckt ha­ben. Die Frage warum denn der Auf­kle­ber un­ten und nicht oben an­ge­klebt wer­den soll­te, konnte schnell ge­klärt wer­den. Die Ein­satz­kräfte ge­hen in ge­bück­ter Hal­tung in den Räu­men vor, da der Rauch sich im­mer oben be­fin­det und un­ten mehr Sicht und Sau­er­stoff vor­han­den ist. Im­mer wie­der wur­den Fra­gen an die Kin­der ge­rich­tet, was zu tun ist, wenn es zu ei­nem Not­fall ge­kom­men ist. Für die Schü­ler war die Be­ant­wor­tung kein Pro­blem, denn im Un­ter­richt wur­den sie gut vor­be­rei­tet. Natür­lich wollte je­der der Kin­der ein­mal in ei­nem Ein­satz­fahr­zeug sit­zen, oder einen Feu­er­wehr­helm auf­set­zen. Diese Ge­le­gen­heit wurde um­ge­hend wahr­ge­nom­men und an den strah­len­den Au­gen konnte man die Be­geis­te­rung für die Feu­er­wehr se­hen. Zum Schluss der Ver­an­stal­tung be­kam je­des Kind ein Pixi Buch und den Auf­kle­ber "Kin­der Fin­der" als Er­in­ne­rung an die­sen nicht all­täg­li­chen Un­ter­richt ge­schenkt. Wer sich ü­ber die Ar­beit der Blu­me­nauer Brand­schüt­zer in­for­mie­ren möch­te, kann das im In­ter­net un­ter fol­gen­der Adresse tun: ww­w.ffw-blu­menau.­de

Kinderfeuerwehrwartin Daniela Brammer erklärt einer Gruppe von Schülern der Oststadtschule den Aufkleber “Kinder - Finder”

Fo­to: p.

Quelle: Wunstorfer Stadtanzeigervom 11.02.2012


Lesen mach Spaß

Grundschulkinder tauchen ein in die Welt der Bücher

Bernd Schreiber
Bernd Schreiber zieht die Kinder mit seinen Geschichten in den Bann

WUNSTORF (mk) Le­sen macht Spaß. Es för­dert die ei­ge­nen Sprach­fähig­kei­ten und be­flü­gelt die Fan­ta­sie. Aus die­sem Grund führt die Ost­adt-Grund­schule re­gel­mäßig eine Le­se­pro­jekt­wo­che durch, an der alle Klas­sen­stu­fen teil­neh­men. Hierzu gehören ne­ben dem Vor­le­se­wett­be­werb der 3. und 4. Klas­sen und ei­nem Bücher­floh­markt auch Le­sun­gen mit be­kann­ten Kin­der­buch­au­to­ren. In die­sem Jahr war Bernd Schrei­ber zu Gast. Im Gepäck hatte er seine Ge­schich­ten rund um "Rit­ter Toll­kühn und das fun­kelnde So­und­so". ­Bei Rit­ter Toll­kühn han­delt es sich um den Jun­gen Tom, der un­be­dingt in den Dienst von Kö­nig Knöte­rich tre­ten möch­te. In der Ge­sichte "Rit­ter Toll­kühn und das gol­dene Dings" ret­tet er ein Mäd­chen vor dem Er­trin­ken. Es ist die Toch­ter des Kö­nigs Car­lotta und Tom er­hält end­lich seine Chan­ce. In der ak­tu­el­len Ge­schichte wird Car­lot­tas Amu­lett ge­stoh­len und natür­lich macht er sich auf die Su­che da­nach. Prompt be­ginnt ein wei­te­res span­nen­des Aben­teu­er, das die Kin­der ganz in ih­ren Bann zog. Am Ende der Le­sung nahm sich Schrei­ber Zeit, die Fra­gen sei­ner klei­nen Fans zu be­ant­wor­ten, die sich rund um sei­nen Be­ruf, aber auch um so ba­nale Dinge wie sein Al­ter dreh­ten.

Fo­to: mk

Quelle: Wunstorfer Stadtanzeiger vom 09.02.2012


Beim Vorlesewettbewerb an der Oststadtschule gibt es nur Sieger

Vorlesewettbewerb
Gebannt lauschen die Mitschüler dem Vortrag von Jule (9) beim Vorlesewettbewerb an der Oststadtschule. Foto: Lütjens

WUNSTORF. Rund um Bücher und Lesen dreht sich in dieser Woche die Projektwoche in der Oststadtschule. Zum Auftakt las Autor Bernd Schreiber den Schülern von der ersten bis zur vierten Klasse aus seinen Büchern vor, gestern stand der Vorlesewettbewerb für die dritten und vierten Klassen auf dem Programm.

Vier Jungen und zwei Mädchen hatten sich zunächst intern in ihren Klassen für den Wettbewerb qualifiziert. Gestern gab es für die Klassensieger den groß Auftritt: Vor allen Mitschülern sowie einer sechsköpfigen Jury lasen Jule, Leonie, Nicklas, Linus, Jonas und Kaspar zunächst Texte aus ihren eigenen Büchern vor. Danach mussten sie einen unbekannten Text vortragen, in diesem Fall “Nur ein Traum” von Jens Rasmus.

Die Jury bewertete Lesetempo, Deutlichkeit, Betonung und Fehlerfreiheit. Die Entscheidung fiel schwer und so belegten Leonie und Kaspar den ersten Platz, Jule und Nicklas den zweiten und Jonas und Linus gemeinsam den dritten Platz. Für alle Vorleser gab es Buchpreise zur Belohnung. aln

Quelle: Leinezeitung vom 26.01.2012


Artikel vorhergehender Jahre

© 2003 - 2012 Oststadtschule Wunstorf