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| Alle müssen auf die Wippe: Die Oststadtschüler lernen auf dem Bau-Hof, wie es mit Teamarbeit besser geht. |
WUNSTORF Vertrauen, Kooperation und Teamgeist standen gestern für 23 Mädchen und Jungen der Oststadtschule auf dem Stundenplan. „Nur wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir unsere Ziele erreichen”: Unter diesem Motto verbrachten die Drittklässler einen Projekttag zur Gewaltprävention auf dem Gelände des Kinder- und Jugendzentrums an der Maxstraße.
Angeleitet wurden die Schüler von den Sozialpädagogen Michael Jacob und Julia Klapp. Wippe, Stromzaun und Teamkran waren am Vormittag die Kooperationsspiele, mit denen sich die Jungen und Mädchen beschäftigten. Auf der Teamwippe, diese durfte zu keinem Zeitpunkt den Boden berühren, merkten die Schüler schnell, wie wichtig Teamgeist ist. „Wir hätten uns besser absprechen müssen”, stellte der neunjährige Kaspar fest.
Klassenlehrerin Ingrid Bruchwald lobte die Zusammenarbeit mit dem Bau-Hof: „Wir greifen im Unterricht oft auf die Lerninhalte des Präventionsprojektes zurück.” Das Projekt besteht aus mehreren Modulen und ist an der Oststadtschule schon bei den Erst- und Zweitklässlern ein fester Unterrichtsbestandteil. laf
Foto: Lange-Schönhoff
Quelle: Leinezeitung vom 16.05.2012
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| Bei der Lernreise werden verschiedene Stationen durchlaufen. Mesut(li.) und Nicklas beschäfigen sich am Computer mit der richtigen Zuordnung von Zahlen auf der 100er Tafel. Frau Krapp steht den beiden unerstützend zur Seite. |
WUNSTORF (tau). Die Oststadtschule plant für das Schuljahr 2013/2014 wieder eine Integrationsklasse. Für interessierte Eltern findet deshalb am Donnerstag, dem 26. April um 20 Uhr in der Oststadtschule ein Informationsabend statt. Das Team aus der aktuellen Integrationklasse, Monika Höning, Conni Krapp und Oliver Boscheinen werden über ihre erfolgreiche Arbeit mit den Kindern berichten. Außerdem stehen Eltern für einen Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Derzeit betreuen die Pädagogen die Klasse 3c mit 23 Schülern, davon sind sechs Kinder mit einem Förderbedarf. Um eine neue Integrationsklasse einrichten zu können, ist ein zeitlicher Vorlauf notwendig, da Anträge gestellt und Gutachten geschrieben werden müssen. Deshalb sollten sich Eltern von Kindern, bei denen sich ein konkreter Förderbedarf abzeichnet, schon jetzt mit den Vorteilen einer integrativen Beschulung auseinandersetzen.
Mühe lohnt sich in jedem Fall. Denn alle Schüler profitieren von dem Integrationsmodell, da drei qualifizierte Lehrkräfte eine bessere Förderung in der Gruppe gewährleisten. Dem sozialen Lernen werde eine bedeutende Stellung eingeräumt und dabei vor allem auf gegenseitige Rücksichtnahme und Wertschätzung geachtet. “Viel mehr als auf den reinen Förderschulen, lernen die Kinder ihre individuellen Stärken kennen”, so Krapp. Dafür sind die drei permanent anwesenden Lehrkräfte aber nicht allein verantwortlich. Zudem betrachten die Förderkinder ihre Klassenkameraden als Vorbilder, was Orientierung und Halt zulasse. “So entwickelt sich Ehrgeiz, der zu beachtlichen Lernerfolgen und -fortschritten führt“, erklärt Krapp. Dazu komme ein pädagogisches Konzept, das individuell auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet sei. Bei der Lernreise können die Schüler zum Beispiel im Unterrichtsalltag an verschiedenen Stationen ihr eigenes Lerntempo bestimmen und differenzierte Aufgaben in Partner- und Gruppenarbeit lösen. Sie entdecken Bildungsinhalte selbständig und üben sich darin, die neuen Erkenntnisse zunächst allein und danach mit Hilfe der Mitschüler und der Lehrer zu überprüfen. “In der Klasse sind die lernschwächeren Kinder voll integriert”, sagt Conni Krapp. In den Pausen wird miteinander gespielt und sich nach der Schule verabredet. So sind bereits Freundschaften geschlossen worden, die auf getrennten Schulen so nicht zustande gekommen wären.
Foto: tau
Quelle: Wunstorfer Stadtanzeiger vom 19.04.2012
WUNSTORF Auch für das Schuljahr 2013⁄14 plant die Oststadtschule die Einrichtung einer Integrationsklasse (I−Klasse). Dort läuft das Modell seit drei Jahren erfolgreich. Für interessierte Eltern von Kindern mit jetzt schon klarem oder eventuellem sonderpädagogischen Förderbedarf bietet die Grundschule am Donnerstag, 26. April, ab 20 Uhr, einen Informationsabend an.
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| Förderschullehrerin Cornelia Krapp (links) zeigt Nicklas und Mesut (beide 9) am Computer das Rechenprogramm. Lange−Schönhoff |
Zurzeit werden an der Oststadtschule sechs Kinder mit erhöhtem Förderbedarf unterrichtet. Betreut werden die Jungen und Mädchen – sie besuchen die dritte Jahrgangsstufe – von den Lehrkräften Monika Höning und Cornelia Krapp sowie Einzelfallhelfer Oliver Boscheinen. Ein früher Anmeldetermin an der Schule sei wichtig, weil die Gutachten zur Feststellung eines Förderbedarfs schon im Herbst erstellt werden müssen, sagte Förderschullehrerin Krapp. Der Antrag auf Beschulung in einer I−Klasse müsse von den Eltern vorab an eine Schule ihrer Wahl gestellt werden.
“Vom Modell der Integrationsklasse profitieren nicht nur die Förderkinder. Ihre 17 Mitschüler lernen schnell, dass jedes Kind individuelle Stärken hat und nicht nur die Leistung zählt”, merkte Krapp an. Gegenseitige Wertschätzung und Rücksichtnahme spielten im Alltag ebenfalls eine große Rolle. “Die Schüler helfen sich gegenseitig, lernen miteinander und voneinander”, betonte die Pädagogin.
“Unsere Kinder mit Förderbedarf in der geistigen Entwicklung können jetzt alle lesen und seien im Fach Mathematik auf dem Stand der zweiten Jahrgangsstufe”, sagte Krapp erfreut. “Für die Einrichtung einer Integrationsklasse für das Schuljahr 2013⁄14 benötigen wir fünf bis sechs Anmeldungen”, sagte Krapp. Werden weniger Kinder mit erhöhtem Förderbedarf angemeldet, könne die Schule das Angebot nur mit eingeschränkter Stundenzahl anbieten, fügte die Pädagogin hinzu.
Quelle: Leinezeitung vom 18.04.2012
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| Bildunterschrift. |
WUNSTORF (tau). Mit Mülltüten, Müllsammelzangen und Handschuhen bewaffnet, beteiligten sich auch die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 3. Klassen der Oststadtschule an der großen Putzaktion “Wunstorf swingt den Besen”. Die vierte Stunde fand deshalb am Freitag auf dem Schulhof und auf den Grünflächen vor dem Schulgebäude statt. Unter Anleitung der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer kam dann auch einiges zusammen. Denn zwischen den Spielgeräten auf dem Schulhof, den Sträuchern und auf den Rasenflächen lagen viele achtlos weggeworfene Dinge herum, die da nicht hingehören. Mit viel Einsatz und Engagement säuberten die fleißigen Müllsammlerinnen und Müllsammler das Gelände. Auch die etwa 20 Kinder der Klasse 3c konnten gleich mehrere Tüten mit Papier und Verpackungsresten befüllen. “Das hat sich aber gelohnt ”, lautete das Fazit der Aktion. Klassensprecher Niklas und Klassensprecherin Sarah brachten die Mülltüten im Anschluss zum Abfallcontainer. Foto: tau
Quelle: Wunstorfer Stadtanzeiger vom 22.03.20
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| Jan (9, von links), Max (10), Emi (9), Tobias (10), Leilani (8) und Laura (9) begutachten den von ihnen rund um die Oststadtschule gesammelten Müll. Howe |
WUNSTORF Plastikflaschen, Zigarettenstummel und Eisenstangen - die Schüler der Oststadtschule fanden bei ihrer Müllsammelaktion die vielfältigsten Gegenstände. Unter dem Motto “Schüler swingen den Besen” säuberten sie gestern das Gelände rund um ihre Schule.
“Wir wollen damit einen Beitrag leisten zu der stadtweiten Müllaktion ”, sagte Lehrerin Maren Knocke. Denn heute sammeln Wunstorfer unter dem Motto “Wunstorf swingt den Besen” Abfall ein, um die Stadt zu säubern. Auch die neunjährige Laura, die bereits gestern mit ihrer Klasse 3c das Schulgelände vom Dreck befreite, ist wieder mit von der Partie: “Ich helfe vom Angelverein aus in der Kernstadt.” Ob sie dabei wieder so interessante Funde wie eine 96-Karte macht, bleibt abzuwarten.
Ab neun Uhr beginnt in einigen Ortsteilen die Aktion und sie reicht bis in die Abendstunden. Zahlreiche Helfer sind erwünscht. sho
Quelle: Leinezeitung vom 17.03.2012
WUNSTORF (schö).
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| Die Kinder der Oststadtschule freuen sich über ihre Rückkehr auf das Gelände des Bau-Hofes. Foto: Lütjens |
Ein großes Hallo hat es gestern Mittag auf dem Gelände des Kinder- und Jugendzentrums Bau-Hof gegeben. Die Schüler der beiden ersten Klassen der Oststadtschule kehrten für die verlässliche Betreuung auf den Bau-Hof zurück. Heute kommen die zweiten Klassen hinzu.
Rund vier Monate dauerte die Unterbrechung der Betreuung der Grundschüler im Bau-Hof. Grund dafür war die vom Gemeindeunfallverband (GUV) geforderte Winterabsicherung des Hüttenbaubereiches. Außerdem herrschte wegen des parallelen Betriebes zweier Hortgruppen in unterschiedlicher Trägerschaft erhebliche Raumnot.
In einer Sitzung haben sich Schulelternrat, Schulleitung und Vertreter des Kinder- und Jugendzentrums darauf verständigt, die pädagogisch wertvolle Kooperation zwischen Schule und Bau-Hof bei der Verlässlichen Grundschule fortzusetzen. Über die zukünftige Finanzierung und damit die weitere Fortsetzung der Kooperation soll noch vor den Sommerferien beraten werden.
Die Winterabsicherung haben Eltern aus der Verlässlichen Betreuung und des Bau-Hof-Hortes im Dezember errichtet. Die räumliche Situation hat sich mit der Rückgabe eines Raumes im Erdgeschoss vor zwei Wochen wieder leicht entspannt.
Quelle: Leinezeitung vom 02.03.2012
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| Der Kiepenkasper (Use Spillmann) bringt in seiner großen Kiepe tolle Geschichten von Hexen und verwegenen Piraten mit. |
WUNSTORF -pot- Es ist einfach so: Egal in welcher Schule der beliebte Kiepenkasper Uwe Spillmann auftaucht, überall verbreitet er fröhliche Stimmung. So zum Beispiel jetzt in der Oststadt-Grundschule, die er natürlich nicht mit seiner leeren, sondern mit seiner prall mit lustigen Geschichten gefüllten Kiepe aufsuchte.
Besonders spannend war das für die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen, denen er mit seinen lustigen Puppen tolle Geschichten erzählte, die er zunächst in deutscher und kurz danach fließend übergehend in englischer Sprache vortrug. Das machte er so spannend, dass die voller Begeisterung mitgehenden Kinder überhaupt nicht merkten, dass sie alles auf einmal in einer Fremdsprache erlebten. Sie lernten also ganz aktiv und sehr einprägend englisch, ohne es selbst zu merken.
Spillmann und seine Puppen zogen alle in ihren Bann, so auch die Erst- und Zweitklässler, die sich, ihrem Alter entsprechend, über schöne Geschichten in deutscher Sprache freuen konnten, und dabei ebenfalls eine ganze Menge lernten. Unterricht also, wie er unheimlich viel Spaß macht.
Spillmann ist Berufspuppenspieler und wie er selbst sagte, ausgebildeter "Deutsch-als-Fremdsprache-Lehrer".
Er war über viele Jahre hinweg im Auftrag des Goethe-Institutes als Lehrer und Ausbilder für Lehrerfortbildungen in vielen Ländern der Welt, so zum Beispiel in Kanada, Australien und den USA. Dort kam er auf die Idee, Kindern in Deutschland die englische Sprache spielerisch näher zu bringen.
Sehr erfolgreich im Übrigen, wie ihm auch immer wieder gern von Lehrern und Eltern bestätigt wird.
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| Mit großer Spannung und noch größerer Begeisterung hören die Schüler die Geschichten, die ihnen der Kiepenkasper und seine lustigen Puppen erzählen. |
Foto: pot
Quelle:Wunstorfer Stadtanzeiger vom 23.02.2012
WUNSTORF (sowi). Auch in diesem Jahr waren die Blumenauer Brandschützer mit Einsatzfahrzeugen in der Oststadtschule vor Ort, um bei dem schulischen Projekt "Brandschutzvorsorge" zu unterstützen. Die Einladung wurde gern angenommen, um die 75 Schüler aus drei Klassen mit dem Feuerlöschwesen vertraut zu machen. So wurde jedes Teil an Bord der Feuerwehrfahrzeuge vorgestellt und der Zweck für den Einsatz genauestens erklärt. Aber auch kleine Helfer im häuslichen Bereich wurden erörtert , wie die Rauchmelder, Feuerlöscher und Hinweisschilder.
So wurde den Kindern erklärt, für was der fluoreszierende Aufkleber "Kinder - Finder" dient. Auf der Kinderzimmertür im unteren Drittel angebracht, dient er den unter Atemschutz eingesetzten Einsatzkräften als Hinweis auf ein Kinderzimmer. Im Brandfall wird dieser Raum intensiv auf Kinder durchsucht, die sich möglicherweise vor dem Feuer versteckt haben. Die Frage warum denn der Aufkleber unten und nicht oben angeklebt werden sollte, konnte schnell geklärt werden. Die Einsatzkräfte gehen in gebückter Haltung in den Räumen vor, da der Rauch sich immer oben befindet und unten mehr Sicht und Sauerstoff vorhanden ist. Immer wieder wurden Fragen an die Kinder gerichtet, was zu tun ist, wenn es zu einem Notfall gekommen ist. Für die Schüler war die Beantwortung kein Problem, denn im Unterricht wurden sie gut vorbereitet. Natürlich wollte jeder der Kinder einmal in einem Einsatzfahrzeug sitzen, oder einen Feuerwehrhelm aufsetzen. Diese Gelegenheit wurde umgehend wahrgenommen und an den strahlenden Augen konnte man die Begeisterung für die Feuerwehr sehen. Zum Schluss der Veranstaltung bekam jedes Kind ein Pixi Buch und den Aufkleber "Kinder Finder" als Erinnerung an diesen nicht alltäglichen Unterricht geschenkt. Wer sich über die Arbeit der Blumenauer Brandschützer informieren möchte, kann das im Internet unter folgender Adresse tun: www.ffw-blumenau.de
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| Kinderfeuerwehrwartin Daniela Brammer erklärt einer Gruppe von Schülern der Oststadtschule den Aufkleber “Kinder - Finder” |
Foto: p.
Quelle: Wunstorfer Stadtanzeigervom 11.02.2012
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| Bernd Schreiber zieht die Kinder mit seinen Geschichten in den Bann |
WUNSTORF (mk) Lesen macht Spaß. Es fördert die eigenen Sprachfähigkeiten und beflügelt die Fantasie. Aus diesem Grund führt die Ostadt-Grundschule regelmäßig eine Leseprojektwoche durch, an der alle Klassenstufen teilnehmen. Hierzu gehören neben dem Vorlesewettbewerb der 3. und 4. Klassen und einem Bücherflohmarkt auch Lesungen mit bekannten Kinderbuchautoren. In diesem Jahr war Bernd Schreiber zu Gast. Im Gepäck hatte er seine Geschichten rund um "Ritter Tollkühn und das funkelnde Soundso". Bei Ritter Tollkühn handelt es sich um den Jungen Tom, der unbedingt in den Dienst von König Knöterich treten möchte. In der Gesichte "Ritter Tollkühn und das goldene Dings" rettet er ein Mädchen vor dem Ertrinken. Es ist die Tochter des Königs Carlotta und Tom erhält endlich seine Chance. In der aktuellen Geschichte wird Carlottas Amulett gestohlen und natürlich macht er sich auf die Suche danach. Prompt beginnt ein weiteres spannendes Abenteuer, das die Kinder ganz in ihren Bann zog. Am Ende der Lesung nahm sich Schreiber Zeit, die Fragen seiner kleinen Fans zu beantworten, die sich rund um seinen Beruf, aber auch um so banale Dinge wie sein Alter drehten.
Foto: mk
Quelle: Wunstorfer Stadtanzeiger vom 09.02.2012
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| Gebannt lauschen die Mitschüler dem Vortrag von Jule (9) beim Vorlesewettbewerb an der Oststadtschule. Foto: Lütjens |
WUNSTORF. Rund um Bücher und Lesen dreht sich in dieser Woche die Projektwoche in der Oststadtschule. Zum Auftakt las Autor Bernd Schreiber den Schülern von der ersten bis zur vierten Klasse aus seinen Büchern vor, gestern stand der Vorlesewettbewerb für die dritten und vierten Klassen auf dem Programm.
Vier Jungen und zwei Mädchen hatten sich zunächst intern in ihren Klassen für den Wettbewerb qualifiziert. Gestern gab es für die Klassensieger den groß Auftritt: Vor allen Mitschülern sowie einer sechsköpfigen Jury lasen Jule, Leonie, Nicklas, Linus, Jonas und Kaspar zunächst Texte aus ihren eigenen Büchern vor. Danach mussten sie einen unbekannten Text vortragen, in diesem Fall “Nur ein Traum” von Jens Rasmus.
Die Jury bewertete Lesetempo, Deutlichkeit, Betonung und Fehlerfreiheit. Die Entscheidung fiel schwer und so belegten Leonie und Kaspar den ersten Platz, Jule und Nicklas den zweiten und Jonas und Linus gemeinsam den dritten Platz. Für alle Vorleser gab es Buchpreise zur Belohnung. aln
Quelle: Leinezeitung vom 26.01.2012
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